Leipziger Buchmesse 2016 – Eindrücke einer Besucherin

Die Leipziger Buchmesse 2016: 3 Tage und über 33 Kilometer Fußweg liegen hinter mir. Voller Freude ging ich auf die diesjährige Buchmesse in Leipzig. Ich hatte mir viel vorgenommen, auf meinem Plan standen vor allem Autorengespräche und Lesungen, denn endlich wollte ich mir ein Bild von so vielen Autoren der Belletristik machen, deren Werke ich lesen durfte. Die Wahl fiel mir nicht leicht. Dennoch: Es galt, auf der Leipziger Buchmesse so viel wie möglich zu sehen und zu hören, auch wenn ich von einer Halle in die nächste rennen und wieder zurück rennen musste. Einige Eindrücke:

Glashalle Leipziger Buchmesse

Blick auf die Leipziger Buchmesse in der Glashalle.

Heinz Strunk: Der goldene Handschuh

Ronja von Rönne: Wir kommen

Abbas Khider: Ohrfeige

Preis der Leipziger Buchmesse

Heinz Strunk auf der Leipziger Buchmesse: Der goldene Handschuh

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Eckhart Tolle: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart

Eines der Bücher, die ich unbedingt weiterempfehlen möchte, ist Eckhart Tolle´s „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart*“. Mir selbst wurde das Buch über Jahre hinweg schon häufiger empfohlen, was an sich schon grundsätzlich ein gutes Zeichen dafür ist, dass ein Buch auch wirklich viel Gehalt hat. Und in diesem Fall war ich dennoch positiv überrascht darüber, wie bahnbrechend dieses Werk tatsächlich ist. Weiterlesen

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Alice Munro: Einfach nur Leben

Die Kurzgeschichten von Nobelpreisträgerin Alice Munro sind ungemein schlicht und doch ergreifend

Seit Alice Munro 2013 den Nobelpreis für Literatur gewann, ist die kanadische Schriftstellerin in aller Munde. Das Zeitmagazin veröffentlichte jüngst eine ihrer frühen Erzählungen und FAZ und SZ brachten unzählige begeisterte Kommentare zu ihren schriftstellerischen Fähigkeiten. Zu recht, so zeigt ihre neueste Kurzgeschichtensammlung „Liebes Leben“*.

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David Grossmann: „Eine Frau flieht vor einer Nachricht“

Ora möchte nicht zu Hause sein, wenn die Soldaten an die Tür klopfen. Sie möchte sich nicht einfach in ihr Schicksal ergeben, indem sie die Tür öffnet, sildenafil no prescription wenn die Nachricht vom Tod ihres Sohnes überbracht wird.

Also begibt sie sich auf die Reise, auf die Flucht, damit diese Nachricht, die sie am meisten fürchtet, sie nie erreichen kann.

Von dieser stillen und eigenwilligen Rebellion einer israelischen Mutter gegen den Krieg, gegen die Gewalt und vor allem gegen die eigene Hilflosigkeit erzählt David Grossmanns bewegender Roman „Eine Frau flieht vor einer Nachricht“. Nachdem Ora ihren zweitgeborenen Sohn Ofer zum Militär-Sammelplatz begleitet hat, hält sie es zu Hause nicht mehr aus und begibt sich mit ihrer Jugendliebe Avram auf eine Wanderschaft durch die Gebirge Israels.


Eine Frau flieht vor einer Nachricht: Roman von David Grossmann

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Umberto Eco: Der Name der Rose

Ich möchte meinen nächsten Beitrag über „Der Name der Rose“ von Umberto Eco schreiben. Ich habe ganz bewusst diesen wundervollen Roman gewählt, da ich mit diesem grandiosen Werk des Italieners viel verbinde.

So habe ich „Der Name der Rose“ vor vielen Jahren das erste Mal gelesen und dabei viele der lateinischen Passagen selbst übersetzt; das lag zum Einen einfach daran, dass ich viel Freude beim Latein übersetzen hatte; und zum Anderen gibt es bei jeder Übersetzung auch einen gewissen interpretatorischen Spielraum, der in der Regel auch oft auch von Übersetzern genützt wird. Weiterlesen

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